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ERFAHRUNGEN

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It's still day one

STRATEGISCHER STORYTELLER
seit 2/2016

Strategischer Storyteller - so nenne ich die Seite von mir, die den Autor mit dem CEO und dem Chefredakteur verbindet. Es geht um erfolgreiches Storytelling in der Managementpraxis. Der Fokus liegt dabei auf folgenden Themen: Storytelling und Strategie, Storytelling und Leadership, Storytelling und Personal Marketing. Diese Themen ergaben sich auf dem Weg ins Autorenleben. Als ich begann, mich intensiv mit den Grundlagen des Erzählens zu beschäftigen, fiel mir auf, wie essentiell es auch für den Beruf des Managers ist. Wie sehr ich als CEO, als Geschäftsführer, als Chefredakteur bereits Storyteller gewesen war. Seitdem arbeite ich an einem Sachbuch über strategisches Storytelling, das mein Wissen auf diesem Gebiet bündelt. Es erscheint im Mai 2017 bei Rheinwerk. Im Februar 2016 startete ich den Blog www.strategisches-storytelling.de.

AUTOR
seit 2014

2014 beschloss ich, Autor zu werden. Ich fühlte, dass es Zeit dafür war. Tag Eins - alles auf Anfang. Seitdem sind zwei Romane von mir erschienen: Ende der Welt und Starnberg. Marrakesch. Starnberg. Ich habe sie zwischen Jahresanfang 2015 und Sommer 2016 geschrieben. Und es hat sehr viel Vergnügen bereitet. Seit meinem Literaturstudium war das eins meiner Lebensziele, Romane schreiben. Warum? Was ich mir am meisten wünsche ist Resonanz. Dass Leser ein Echo ihres eigenen Lebens und ihrer Ansichten in meinen Büchern hören. So klingen meine Worte vielleicht in ihren Gedanken und Herzen ein wenig nach. Unique sein, das wäre ein weiteres Ziel. Soweit das überhaupt noch möglich ist. Autoren, die mich beeinflussen: Haruki Murakami, Thomas Mann, Scott Fitzgerald. Dazu viele Werke ohne Autor, Mythen und Märchen. Zum Autorenleben gehören für mich auch Reisen. Gute Geschichten brauchen die Kraft der Fantasie und die Magie der Fremde.

CEO
2012 - 2014

Als CEO war ich verantwortlich für CHIP Communications und CHIP Digital mit insgesamt knapp 300 Mitarbeitern. Die Münchner Unternehmen gehören zu Hubert Burda Media. Online und Print zusammen standen in meiner Zeit als CEO mit rund 17 Millionen Lesern für die reichweitenstärkste Medien-Männermarke in Deutschland. Als ich die Gesamtverantwortung für Print und Digital übernahm, zwei Bereiche, die bis dahin strikt getrennt waren, setzte ich mir zum Ziel, nicht von den Medien, sondern von den Menschen und der Marke zu denken - und zu handeln. Ein großes Thema war der Aufbau einer gemeinsamen Unternehmensführung und -kultur von Print und Online. Ein anderes war die Entwicklung einer nachhaltigen Wachstumsstrategie im Digitalbereich. Ein Abenteuer. Zugleich war ich als Verantwortlicher für die Chefredakteure oberster Storyteller im Hause CHIP.

GESCHÄFTSFÜHRER
2008 – 2012

Als Geschäftsführer von CHIP Communications in München fokussierte ich mich vor allem auf drei Dinge: Einführung und Ausbau einer konsequenten Premiumstrategie. Aufbau digitaler Produkte und Vertriebswege. Steigerung der Unternehmenseffizienz. Die Computertitel waren vom Internet viel früher herausgefordert als die meisten anderen Zeitschriftengattungen. Kaum hatten wir mit einer Ausgabe 500.000 Hefte verkauft und damit einen absoluten Rekord aufgestellt, ging es langsam bergab. Aufregende Zeiten. Chefredakteur und Geschäftsführer in Personalunion: geht das? Wenn du ein großartiges Team hast, geht alles.

CHEFREDAKTEUR
1999 – 2012

1999 ging ich zu CHIP nach München. Mich reizte das Thema, von dem ich nicht allzu viel verstand, sowie die Aufgabe, einen in die Jahre gekommenen Traditionstitel wieder flott zu machen. Als Chefredakteur entwickelte ich CHIP zum Marktführer der monatlichen Computertitel und schuf eine Premium-Markenwelt. Neue Special-Reihen entstanden, Bücher, DVDs sowie Line Extensions, die erfolgreichste davon der Marktführer CHIP Foto-Video. Ich schob CHIP online an und betreute CHIP international mit Redaktionen in 15 Ländern. Ich war für drei Jahre Chefredakteur von Computer easy und gründete das Listen-Portal zehn.de. Kreative Jahre.

REDAKTEUR
1986 - 1998

Ich startete in den Journalismus mit einen Redaktionspraktikum bei den Harburger Anzeigen und Nachrichten, einer Regionalzeitung für das Hamburg südlich der Elbe und Teile von Niedersachsen. Von da an war ich freier Literaturkritiker bei dem Traditionsblatt. 1991 fing ich in Hamburg beim Axel Springer Verlag an. Stationen: Redakteur bei Hörzu, dann stellvertretender Service-Ressortleiter bei AutoBild. In den Maschinenräumen dieser Auflagengiganten - drei Millionen verkaufte Hefte pro Woche bei Hörzu, eine Million verkaufte Hefte pro Woche bei AutoBild - hatte ich eine Menge Spaß und lernte alles über journalistisches Storytelling.

Bildung

An der Universität Hamburg studierte ich Literatur, Linguistik und Philosophie. Berufsziel: Journalist. Ich wollte schreiben und gelesen werden. Während des Studiums jobbte ich als Taxifahrer. Das hat mich kaum weniger gebildet als die Lektüre von Hegel oder Novalis, von Foucault oder Musil. Am Ende meiner Karriere in den Medien verbrachte ich noch einen Monat an der französischen Business School INSEAD. Mit 70 Executives aus aller Welt absolvierte ich das Advanced Management Programme. Schöner Schlussakkord.

STIMMEN

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Kirsten Schrick
Unternehmerin, Stifterin, Salonière

Thomas Pyczak gehört zu den Menschen, die mich herzerfrischend sprachlos machen. Er trifft ins Schwarze, findet den Punkt, humorvoll, lässig, unaufgeregt. Seine Einsichten haben „Chili“ im Nachgang. Im eigenen Spüren entfaltet sich ein feuriges Aroma, das mich als Zuhörerin immer wieder inspiriert.

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KARLHEINZ BONNY
FREIBERUFLER, BEGRÜNDER LANDLUST

Thomas Pyczak kann 'Leader' aber auch Alleingänger. Hart und sensibel. Stur und mutig. Klug. Ein moderner Erzähler.

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DR. ROMAN MISERRE
GESCHÄFTSFÜHRER BURDA SERVICES

Die über zehn Jahre, in denen ich in vielen Konstellationen mit Thomas Pyczak zusammenarbeitete, haben mich zweierlei gelehrt: 1. Leadership und Storytelling sind zwei Künste, die über das Handwerk des guten Managements weit hinausgehen. Durch sie - und erst durch sie - bekommt man eine Organisation dazu, bislang Ungedachtes zu denken und damit innovativ zu sein. 2. In beiden ist Thomas Pyczak ein Meister. Im Storytelling gibt es in Deutschland sehr wenige von ihnen.

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PROFESSOR DR. BRIGITTE WITZER
EXECUTIVE COACH & AUTORIN

Das verbinde ich mit Thomas Pyczak: Ein klarer Kopf, der seine Ideen umzusetzen weiß, dabei neu-gierig im besten Sinne, lernbegeistert, veränderungsfroh. Einer, der um seine eigene Komplexität weiß, der auf verschiedenen Ebenen begreift und verarbeitet, ohne dabei jemals kompliziert zu sein. Starke Tools, die mich an ihm freuen: Einfachheit, Geschichten, Zielorientierung. Heimathafen: Wirtschaft. Und dazu noch ein Menschenfreund.

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SVEN KÖNIG
GESCHÄFTSFÜHRER VDZ AKADEMIE

Thomas Pyczak hat als Weltreisender, Autor, erfahrener Medienfachmann und Manager viel Pointiertes zu sagen. Er ist ein begnadeter Speaker, ein Menschenfreund, der gerne mit dem Publikum interagiert. Seine Vorträge sind kurzweilig, humorvoll und bringen unsere Gedanken nachhaltig in Resonanz.“

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KERSTEN WEICHBRODT
GESCHÄFTSFÜHRER MAGMOVE GMBH

Ich hatte das Glück, Anfang 2000 mit Thomas einige Jahre zusammenarbeiten zu können. Er war Chefredakteur der Zeitschrift CHIP und wir setzten gemeinsam verschiedene Projekte um. Was ihn von anderen Medienschaffenden erheblich unterscheidet, ist seine messerscharfe und schnelle Fähigkeit, Aufgaben und Ziele zu definieren und in einen Satz zu fassen. Er lässt sein Team kreativ sein und lenkt es mit den richtigen Fragen und Antworten. Für mich eine wichtige Erfahrung und ein Vorbild in Sachen Personalführung.

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CHRISTOPH BAUMEISTER
MANAGEMENT CONSULTANT, CASSSINI CONSULTING

Bei der Konzeption und Planung der Digital Media Conference in Hamburg war mein erster Gedanke: "Da muss Thomas mit dabei sein.“ Für eine Konferenz mit dem Schwerpunkt digitale Transformation war und ist er der ideale Kandidat. Thomas hat eine packende, sehr persönliche und inspirierende Art, mit den Prozessen der Veränderung, des Scheiterns und der Neuentwicklung umzugehen. Seine Vorträge sind bewegend, emotional und selbst komplexe Themen bekommen mit seinen visualisierenden Worten erfrischend klare Konturen.

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DR. REINHARD GAERTNER
ANWALT, TAYLOR WESSING

Da gibt es Eigenschaften, die auf der Hand liegen: deine sprühende Energie, dein unbändiges Interesse, deine Schreibe. Aber auch Eigenschaften, die sich erst im intensiveren Kontakt zeigen: dein Hinterfragen deiner Projekte, dein Ehrgeiz und Anspruch, den richtigen Weg und das Ziel zu finden. Du legst die Latte für dich sehr hoch. Dein feines Skizzieren und Verwerfen der Charaktere deiner Romane, immer wieder und wieder mit neuen Gesichtspunkten und Erlebnissen, eingebunden in deine (Reise-)Erfahrungen. Und ich kann daran zum Teil teilnehmen, das macht sehr viel Freude und gibt das Gefühl, fast selbst dabei zu sein.

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STEPHANIE SCHÖNBERGER
ART DIRECTORIN

Mehr als 15 Jahre habe ich als Art Director mit Thomas zusammengearbeitet. Nicht zuletzt daraus hat sich eine ähnliche Haltung zu „Design“ entwickelt. Gutes Design versteht Thomas als bestmöglichen Ausdruck, guten Content zu visualisieren. Dabei lässt er sich nicht von einer schönen Fassade blenden, sondern wirft einen Blick dahinter und prüft deren Standfestigkeit. Den schnellen Switch zwischen dem Blick fürs Detail und dem Blick aufs große Ganze beherrscht Thomas perfekt. Das erlaubt ihm, jede erdenkliche Perspektive einzunehmen und eine hohe Empathie für Leser, Nutzer oder Zuhörer zu entwickeln. Das ist das, was Thomas unter anderem einzigartig macht.